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Text Identifier:"^herr_ich_bekenne_mit_dem_mund$"
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Herr, ich bekenne mit dem Mund aus Herzensgrund

Hymnal: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in den vereinig-ten evangelisch-lutherischen Gemeinen in Pennsylvania ... 6. Aufl. #aad212 (1814) Hymnal Title: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in den vereinig-ten evangelisch-lutherischen Gemeinen in Pennsylvania ... 6. Aufl.

Herr, ich bekenne mit dem Mund aus Herzensgrund

Hymnal: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in den vereinigten evangelisch-lutherischen Gemeinen in Pennsylvania ... 2. Aufl. #ad212 (1795) Hymnal Title: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in den vereinigten evangelisch-lutherischen Gemeinen in Pennsylvania ... 2. Aufl.

Herr, ich bekenne mit dem Mund aus Herzensgrund

Hymnal: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in der vereingten evangelisch lutherischen Gemeinen in N. America ... l.Aufl. #d212 (1786) Hymnal Title: Erbauliche Lieder-Sammlung zum Gottesdienstlichen Gebrauch in der vereingten evangelisch lutherischen Gemeinen in N. America ... l.Aufl.
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Herr, ich bekenne mit dem mund

Hymnal: Erbauliche Lieder-Sammlung #437 (1826) Hymnal Title: Erbauliche Lieder-Sammlung Lyrics: 1 Herr, ich bekenne mit dem mund Aus herzens-grund, Nichts ist das mich abwende, Das niemand sonst mein Hieland ist, Als Jesus Christ, Der wehrer Gott ohn ende; Der mir zu gut Mein fleisch und blut Genommen an; Ich weiß er kan Mich sünder nun nicht lassen. 2 Er werd ans creutzes-holz gehengt, Mit gall getränkt, Und fiel in todes banden, Doch wiederum am dritten tag, Nach aller plag, Ist er vom tod erstanden; Mit herrlichkeit Zur himmelsfreud Gesangnen ein, Frey von der pein, Gesetzt zu deiner rechten. 3 So schaue deinen Sohn doch an, Was er gethan, Laß gnad in ihm mich finden: Du hast mich armen nicht veracht't, Ganz frey gemacht, Von meinen schweren sünden, Durchs Sohnes tod; Den knecht aus noth Hast du er lös't: Wer sich des tröst't, Den kanst du nicht verdammen. 4 Der treue hirt jetzt kommt vor dich, Und träget mich, Das schaf, auf seinem rücken, Das schaf das ganz verirret war, Ging mit gefahr, Es war in satans stricken; Das hat er bracht Aus eigner macht, Wie du begehrt, Zu deiner heerd, Zur heerde der gerechten. 5 Also hab ich nun gnad, o Gott, Durch Christi tod, Den er für mich erduldet. Und ob ich wohl bey mir befind, Daß meine sünd die höllen-pein verschuldet; so hab ich doch Die hoffnung noch, Durch deinen Sohn, den gnaden-thron, ich werd nicht seyn verloren. 6 Die thür zum schönen paradis Hat er gewiß Durch sein blut aufgeschlossen, Daß aus den wunden mildiglich, Am creutze sich Mit strömen hat ergossen: Ich glaube vest, Daß du nicht läßt, O frommer Gott, In angst und noth, Der dis im glauben fasset. Topics: Von der Rechtfertigung und dem daher entstehenden Frieden; Justification and the Resulting Peace Languages: German

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