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Hymnal, Number:dhll1792
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Wir danken dir Herr Jesu Christ

Hymnal: DHLL1792 #51 (1792) Lyrics: 1 Wir danken dir Herr Jesu Christ, du Brunn der Seligkeit, daß du für uns gestorben bist in der bestimmten Zeit. 2 Wir danken dir du Himmels-Brod, das du zur Seelen-Speiß, dich giebst in uns'rer grossen Noth, ganz wunderbarer Weiß. 3 Auch was des Leibes Nahrung ist, was du uns hast beschert, der du des Segens Ursprung bist, ist Lob und dankens werth. 4 Von dir kommt alles gute her in Zeit und Ewigkeit, du bist ein unergründlich Meer, voll Treu und Gütigkeit. 5 Wir rühmen dich von Herzens-Grund, daß du uns Speiß und Trank gesegnet hast in dieser Stund, dir sey Lob, Preiß und Dank. Languages: German
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Gott Vater, dir sei Lob und Dank

Hymnal: DHLL1792 #52 (1792) Lyrics: 1 Gott Vater, dir sey Lob und Dank, durch Christum für die Speiß und Trank, die du dem Leib bescheret; ach! gib uns auch aus Gütigkeit, die Himmels-Kost jetzt und allzeit die Seel und Geist ernähret, das wir uns dir, ganz ergeben, und stets leben, dir zum Preiße, biß wir schliessen unsre Reiße. Languages: German
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Der Herr uns segne und behüt

Hymnal: DHLL1792 #53 (1792) Lyrics: Der Herr uns segne und behüt, und laß sein Antlitz leuchten, über uns; und mit seiner Güt und Gnade uns erzeigen: Der Herr erheb sein Angesicht und schenk uns seins Friedenslicht; durch Jesum Christum, Amen! Languages: German
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Jesus Christus, Gottes Sohn

Hymnal: DHLL1792 #54 (1792) Lyrics: 1 Jesus Christus Gottes Sohn, dir sey Lob und Ehr gegeben! der du sitzest auf dem Thron, un den tausend Engel schweben, welcher heil'gen Wächter Zahl man zehlt zehen tausend mal. 2 Herr! Herr, segne die Gemein, die du durch dein Blut erworben, laß uns Herr gesegnet seyn, der du bist für uns gestorben, dann du hast uns selbst erwählt, und zu deinem Volk gezählt. 3 Herr, behüte Ruf und Stand, deiner Schäfflein, deiner Glieder werde ihnen recht bekant; und versammle sie bald wieder, durch den Namen deiner Kraft, stärke sie zur Ritterschaft. 4 Herr, erheb dein Angesicht! Gib uns deinen Gottes-Frieden, und laß deiner Augen Licht, leuchten stets in unsrer Mitten. Führe deine Schäfelein, selbsten treulich aus und ein! Languages: German
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Die Nacht ist hin

Hymnal: DHLL1792 #55 (1792) Lyrics: 1 Die Nacht ist hin, mein Geist und Sinn sehnt sich nach jenem Tage, vor dem völlig weichen muß Finterniß und Plage. 2 Der Tag ist da, das Licht ist nah, das dunkle zu vertreiben: vor dir, JESU, schönstes Licht, kan nichts dunkel bleiben. 3 Der Sonnen Licht aufs neu anbricht: o unerschaffne Sonne, brich mit deinem Licht hervor mir zur Freud und Wonne. 4 Des Mondes Glanz verliert sich ganz, er muß der grössern weichen: mit dir, Glanz der Herrlichkeit, ist nichts zu vergleichen. 5 Der Sternen Pracht darf mit der Nacht vom Himmel Abschied nehmen: unsers Morgen-Sternes Pracht muß sich niemals schämen. 6 Der Menschen-Schaar, die als todt war, greift jetzt zu ihren Werken: laß mich, Herr, bey meinem Werk, dein Werk in mir merken. 7 Ein jeder will der süssen Still und Ruhe Urlaub geben: JESU, deine stille Ruh sey des Geistes Leben. 8 Denn ich will auch, nach meinem Brauch, zu meinem Werke greifen: aber laß aus deiner Ruh mein Herz nie ausschweifen. 9 Halt du die Wach, damit kein Ach und Schmerz den Geist berühre: Meinen ganzen Lebens-Lauf deine Hand regiere. 10 Wenn aber soll der Wechsel wohl der Tag' und Nächte welchen? Wenn der Tag anbrechen wird, dem kein Yag zu gleichen. 11 In jener Welt, da diese fällt, die Zion noch macht weinen, soll noch heller siebenmal Tag und Sonne scheinen. 12 Ja dann wird nicht der Sonnen Licht Jerusalem verlieren, denn das Lamm ist selbst das Licht das die Stadt wird zieren. 13 Halleluja, ey wär ich da, wo meine Sonne wohnet, wo dir Arbeit dieser Zeit völlig wird belohnet. 14 O Jesulein, gib Licht und Schein in unsern dunkeln Zeiten; führ uns aus der finstern Welt in die Ewigkeiten. Languages: German
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Seele, du must munter werden

Hymnal: DHLL1792 #56 (1792) Lyrics: 1 Seele, du must munter werden, denn der Erden blickt hervor ein neuer Tag. Komm dem Schöpfer dieser Strahlen zu bezahlen, was dein schwacher Trieb vermag. 2 Doch den grossen Gott dort oben recht zu loben wollen nicht nur Lippen seyn: Nein! es hat sein reines Wesen auserlesen Herzen ohne falschen Schein. 3 Deine Pflicht die kanst du lernen von der Sternen, deren Gold der Sonne weicht. So laß auch von Gott zerrinnen, was den Sinnen hier im Finstern schöne deucht. 4 Wer ihn ehret wird mit Füssen trete müssen Lust und Reichthum dieser Welt. Wer ihm irrdisches Ergetzen gleich will schätzen, der thut was ihm mißgefällt. 5 Schau, wie das, was Athem ziehet, sich bemühet um der Sonnen holdes Licht? wie sich, was nur Wachsthum spüret, freudig rühret, wenn ihr Glanz die Schatten bricht. 6 So laß dich auch fertig finden, anzuzünden deinen Weihrauch, weil die Nacht da dich Gott für Unglücks-Stürmen wollen schirmen, ist so glücklich hingebracht. 7 Bitte, daß er dir Gedeyen mag verleihen, wenn du auf was Gutes zielst; aber daß er dich mag stöhren, und bekehren, wenn du böse Regung fühlst. 8 Es wird nichts so klein gesponnen, daß der Sonnen endlich unverborgen bleibt: Gottes Auge sieht viel heller, und noch schneller, was ein sterblicher betreibt. 9 Denk, daß er auf deinen Weben ist zugegen, daß er allen Sünden-Wust, ja die Schmach verborgner Flecken, kan entdecken und errathen, was du thust. 10 Wir sind an den Lauf der Stunden vest gebunden, der entführt was eitel heißt, und der dein Gefäß, o Seele, nach der Höle eines Sterb-Gewölbes reißt. 11 Drum so seufze, daß mein Scheiden nicht ein Leiden sondern sanftes schlafen sey, und daß ich mit Lust und Wonne seh' die Sonne, wenn des Todes Nacht vorbey. 12 Treib indessen Gotttes Blicke nicht zurücke: Wer sich seiner Huld bequemt, den wird schon ein frohes Glänzen bir bekränzen, das der Sonnen Gluth beschämt. 13 Kränkt dich etwas diesen Morgen, laß ihn sorgen, der es wie die Sonne macht, welche pflegt der Berge Spitzen zu erhitzen, und auch in die Thäler lacht. 14 Um das was er dir verlieben, wird er ziehen eine Burg, die Flammen streut, du wirst zwischen Legionen Engel wohnen, die der Satan selber scheut. Languages: German
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Der Tag ist hin

Hymnal: DHLL1792 #57 (1792) Lyrics: 1 Der Tag ist hin mein Geist und Sinn sehnt sich nach jenem Tage, der uns völlig machen wird frey von aller Plage. 2 Die Nacht ist da, sey du mir nah, Jesu, mit hellen Kerzen: Treib der Sünden Dunkelheit weg aus meinem Herzen. 3 Der Sonnen Licht uns jetzt gebricht: O unerschaffne Sonne, brich mit deinem Licht herfür, mir zur Freud und Wonne. 4 Des Monden Schein fällt nun herein, die Finsterniß zu mindern; Ach! daß nichts Veränderlichs meinen Lauf möcht hindern. 5 Das Sternen-Herr zu Gottes Ehr am blauen Himmel wimmert! wohl dem, der in jener Welt gleich den Sternen schimmert. 6 Was sich geregt und vor bewegt, ruht itzt von seinen Werken: laß mich, Herr, in stiller Ruh dein Werk in mir merken. 7 Ein jeder will, bey solcher Still der süssen Ruhe pflegen: laß die Unruh dieser Zeit, Jesu, bald sich legen. 8 Ich selbst will auch, nach meinem Brauch, nun in meine Bettlein steigen: laß mein Herz zu deinem sich Als zum BettLWIN neigen. 9 Halt du die Wach, damit kein Ach und Schmerz den Geist berühre, sende deiner Engel Schaar, die mein Bettlein ziere. 10 Wenn aber soll der Wechsel wohl der Tag' und Nächte weichen? wenn der Tag anbrechen wird, dem kein Tag zu gleichen. 11 In jener Welt, da diese fällt, die Zion noch macht weinen, soll nach heller siebenmal Mond und Sterne scheinen. 12 Alsdenn wird nicht der Sonnen Licht Jerusalem verliern: denn das Lamm ist selbst das Licht das die Stadt wird zieren. 13 Halleluja! Ey wär ich da, da alles lieblich klinget, da man ohn Abwechselung heilig, heilig singet? 14 O Jesu du, mein Hülf und Ruh! laß mich dahin gelangen, daß ich mög in deinem Glanz vor dir ewig prangen. Languages: German
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Du Vater aller Geister

Hymnal: DHLL1792 #58 (1792) Lyrics: 1 Du Vater aller Geister, du Strahl der Ewigkeit, du wunderbarer Meister, du Inbegriff der Zeit, du hast der Menschen Seelen in deine Hand geprägt, wem kaus an Ruhe feylen, der hie sich schlafen legt. 2 Es ziehn der Sonne Blicke mit ihrem hellen Strich sich nach und nach zurücke, die Luft verfinstert sich, der dunkle Mond erleuchtet uns mit erborgtem Schein, der thau , der alles feuchtet dringt in die Erden ein. 3 Das Wild in wüsten Wäldern geht hungrig auf den Raub, das Vieh in stillen Feldern sucht, Ruh in Busch und Laub, der mensch von schweren Lasten der Arbeit unterdrückt, begehret auszurasten, steht schläfrig und gebückt. 4 Der Winde Ungeheuer stürmt auf die Häuser an, wo ein verschloßnes Feuer sich kaum erhalten kan: wenn sich die Rebel senken, verliert man alle Spur, der Regen Ström ertränken der flachen Wälder Flur. 5 Da fällt wan billig nieder vor Gottes Majestät, und übergibt ihm wieder, was man von ihm empfäht, die ganze Kraft der Sinnen senkt sich in den hinein, durch welchen sie beginnen und dem sie eigen seyn. 6 Das heist den Tag vollenden, das heist sich wohl gelegt, man ruht in dessen Händen, der alles hebt und trägt, Der Erden feste zittern; der Himmel selber kracht, die Elemente wittern; und wir sind wohl bewacht. Languages: German

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